Die ambulante Palliativarbeit ermöglicht es, dass schwerkranke Menschen in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung bleiben können. Zusammen mit dem stationären „Hospiz am Wattenmeer“, das nur über eine begrenzte Zahl an Plätzen verfügt, bildet sie ein wichtiges Angebot für die Region. Zwischen der Hospizbewegung und dem stationären Hospiz, die beide im selben Gebäude in Varel untergebracht sind, besteht ein enger Austausch.
(v.r.): Gisela Wilksen, stellvertretende Vorsitzende Hospizbewegung, und deren Koordinatorin, Ines Ribbe, sowie der Pflegedienstleiter des Wohn- und Pflegezentrums, Giovanni Maldaner.
